Einkommensquellen

Einkommensquellen – Allgemein​

Wo ich mir das erste Mal Gedanken im Leben über meine Finanzen und den Vermögensaufbau gemacht habe, war der erste Entschluss ich muss auf mehr Dinge im Leben verzichten und meine Sparrate erhöhen. Wenn ich genug spare kann ich anschließend das Geld investieren.

Ich denke, viele haben in erster Linie den gleichen Gedanken. Man muss auf etwas verzichten, um Vermögen aufzubauen. Mittlerweile bin ich allerdings anderer Meinung. Allein den Fokus auf die Erhöhung der Sparrate zu legen ist nicht ausreichend, um genug Vermögen aufzubauen.

Das Vermögen, dass wir durch sparen anhäufen ist, um ehrlich zu sein, nicht viel. Etwas ernüchternd. Wenn wir in jungen Jahren Vermögen aufbauen geht im mittleren Alter alles für ein zweites Auto, die eigene Wohnung, das Haus oder die eigene Familie drauf und für das Alter bleibt nicht viel übrig.

Wir müssen nicht unbedingt auf etwas Verzichten. Die beste Möglichkeit ist dem zu entgehen, das Einkommen deutlich zu erhöhen und zu vervielfachen. Wenn ich mehrere Einkommensquellen generieren kann ich deutlich mehr Vermögen aufbauen und muss gleichzeitig auf weniger verzichten.

„Nicht die Erhöhung der Sparrate ist der Turbo deines Vermögensaufbau, sondern der Aufbau mehrere Einkommensquellen, aktiv wie passiv!“

-Matthias-

Zu dem Thema habe ich bereits auch einen Blogbeitrag geschrieben, falls es euch interessiert hier nochmals der Link #F2 – Mögliche Einnahmequellen.

Die ersten Schritt zum Vermögensaufbau findest du hier in folgendem Blogbeitrag: Einstellung Finanzen!

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Warum sind weitere Einnahmequellen so wichtig?

Schnellerer Vermögensaufbau

Für mich sind weitere Einnahmequellen sehr wichtig um schnellstmöglich an Vermögen aufzubauen. Gerade um in passive Vermögenswerte zu investieren benötigst du ordentlich Kapital, um von den Zinsen und dem Zinses ordentlich profitieren zu können. Oder wenn du beispielsweise in mehrere Immobilien investieren möchtest, benötigst du auch hohe Rücklagen für nicht vorhersehbare Kosten. Um flexibel zu sein und die besseren Chancen nutzen zu können ist eine hohe Liquidität und ein hohes Vermögen deutlich vom Vorteil!

Durch ein höheres Vermögen kannst du gewisse Risiken eingehen und erhälst dadurch vermehrt Chancen.

Rücklagen und Sicherheit

Viele unterschätzen wie wichtig Rücklagen für einen sein kann. Ein bisschen Geld oder eine gute Versicherung entscheiden oft über die eigene Sicherheit. Umso wichtiger ist, dass man neben dem investieren sich auch Gedanken über seinen Rücklagen macht und sich ebenfalls in diesem Bereich weiterbildet.

Ich habe beispielsweise mit Schritt für Schritt eine Rücklage von vier Monatsgehältern angespart. Bei überraschenden großen Ausgaben kann ich auf diese zurück greifen und das dementsprechend abpolstern. Wichtig ist, wenn man etwas aus diesem Topf entnimmt, dass man diesen dann wieder zuerst befüllt bevor man das Geld investiert oder konsumiert. Durch die Rücklagen entsteht ein Sicherheitsgefühl, dass wenn etwas Unerwartetes passiert, man Genug Geld zur Verfügung hat. Für mich persönlich, für meinen guten Schlaf ist es extrem wichtig so ein Sicherheitspolster zu haben. 

-> Klicke hier, um zum Blog Beitrag „Wie verbessere ich meine Schlafqualität?“ zu gelangen!

Beispielweise kann man durch zusätzliche Einnahmenquellen sich auch automatisch durch zusätzliche Versicherungen absichern. Ich habe zum Beispiel eine Zusatzkrankenversicherung, falls ich jemals in das Krankenhaus müsste und genieße dadurch auch besondere Privilegien. Ich bin gerne bereit zusätzliche Kosten auf mich zu nehmen, um einen besseren Service genießen zu können. Und wenn man dadurch schneller gesund wird und sich bei der Genesung nicht rumärgern muss profitiere ich doppelt davon. Mehr Einnahmequellen ermöglichen auch mehr Ausgaben und Investitionen.

Vorsorge und höhere Lebensqualität

Es führt kein Weg vorbei….

Altersvorsorge, Vorsorge für bestimmte Situationen oder auch für bessere Lebensqualität sind mehrere Einnahmenquellen extrem wichtig. 

Wenn wir unseren ersten Rentenbescheid bekommen werden wir eine herbe Enttäuschung sehen. Nach Jahrzehnte langer Arbeit werden wir nicht unbedingt genügend Geld für unseren Lebensunterhalt haben. Wir müssen selbst zusätzlich vorsorgen, um zusätzliches Einkommen zu erhalten oder das Eintrittsalter in die Rentenzeit verkürzen zu können.

Höhere Ausgaben in der Rente, als im Arbeitsleben …

In der Rente haben wir viel mehr Zeit als wir arbeiten, somit auch mehr Zeit um Geld auszugeben. Schließlich möchte man auch etwas erleben. Tendenziell benötigen wir mehr Geld in der Rente als in unserem Arbeitsleben!

Jedoch wird Urlaub oder mehr ausgeben für viele nicht möglich sein, da das Gehalt sich halbiert. Wenn wir Glück haben reicht es gerade für unseren Lebensunterhalt. Wenn man kein Geld ausgeben kann, sitzt man jeden Tag zu Hause und kann jeden Tag spazieren gehen. Zum Essen oder in ein Kaffee mit Freunden treffen ist dann vielleicht noch einmal die Woche möglich. Ist das wirklich auf lange Sicht erfüllend, dass wir unseren wohlverdienten Lebensabend, die letzte Zeit, die uns bleibt so durchleben?

Unterschätze den Vermögensaufbau nicht…

Ich weiß, der letzte Absatz ist etwas dramatisch beschrieben. Es soll zeigen, dass wir das Thema nicht unterschätzen dürfen. Darum sollte man so früh wie möglich seine Zeit investieren, um so viel wie möglich Geld zu verdienen. Umso mehr Einnahmequellen man hat, umso schneller wächst dein Vermögen und umso schneller kannst du reinvestieren und weiteres Vermögen aufbauen.

Am Anfang benötigst du natürlich sehr viel Zeit, um dir solide Einkommensquellen und Vermögen aufzubauen, jedoch wirst du auf lange Sicht im Endeffekt immer automatisch für mehr Vermögen weniger arbeiten müssen. Du lernst dazu und durch dein gewonnenes Wissen mehr Einnahmen erzielen und Vermögen aufbauen. Der Rest erledigt der Zinseszins- Effekt. Vorausgesetzt der Wille ist da.

„Du gehst 8 h am Tag arbeiten um Geld zu verdienen. Warum nicht auch ein halbe Stunde am Tag sich damit beschäftigen, wie man mehr Geld verdient und wie mein Geld für mich arbeiten kann?!“

– Matthias – Blogger

So früh wie möglich anfangen…

Umso früher du beginnst, umso weniger musst du auf etwas verzichten. Wenn du Anfang 20 damit beginnst reichen 10 % deines Gehalts, dass du zurücklegst. Je älter du wirst umso höher wird dieser prozentuale Anteil. Wenn du stetig sparst und investierst wirst du auf weniger verzichten müssen.

Ein Grund ist, wenn du finanzielle Freiheit geschaffen hast, wirst du nicht Arbeiten erledigen müssen, die dir kein Spaß machen. Du hast neue Möglichkeiten zu arbeiten, die dir Spaß machen. Somit wird es sich nie wie Arbeit anfühlen. Wenn du merkst die Arbeit wird dir zu viel, kannst du beliebig deine Arbeitszeit reduzieren bis auf null.

Einkommensquellen

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Aktive und passive Einnahmequellen

Unterschied aktiv und passiv…

Im ersten Schritt kann man die Einnahmequellen in zwei Bereiche kategorisieren aktiv und passiv. Aktiv bedeutet ich muss Zeit und meine Energie investieren und passiv, dass ich dafür nichts mehr machen muss und das Investment für mich arbeitet. Allerdings wird vor der passiven Phase auch eine aktive Phase benötigt.

Für mögliche Einnahmequellen solltest du herausfinden, wo deine Stärken sind und in welchem Bereich du ein Experte bist. Anschließend kannst du deine Stärken und besonderen Fähigkeiten vermarkten und dementsprechend monetisieren.

Zu beachten ist, dass du eine Dienstleistung, ein Produkt anbietest oder du eine zweiten Job annimmst dein Hauptarbeitgeber informiert werden muss und der dieses auch genehmigen muss. Des Weiteren kannst du nicht einfach so Geld verdienen. Du musst sobald du die Absicht hast Geld zu verdienen einen Gewerbe anmelden. Du kannst das heutzutage ganze bequem über das Internet bei deiner Stadt beantragen.

Aktive Einnahmequellen

Hauptjob

Jedem ist klar, dass man mit einem Job aktiv Geld verdienen muss und auch mindestens ein Job ausüben muss, um sein Lebensunterhalt zu sichern. Ich finde es allerdings wichtig zu erwähnen, dass man nicht direkt sich direkt in eine Selbstständigkeit stürzen muss, um finanziell frei oder vermögend zu werden. Fehlt einem die passende Idee kann es sich lohnen gerade in jungen Jahren sich auf seinen Angestelltenjob zu konzentrieren. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass durch gezielte Weiterbildung, das Erlernen von Fähigkeiten, die zu einem Mehrwert führen, man auch dementsprechend schnell befördert wird. Ich habe über einen kürzeren Zeitraum von ein bis zwei Jahren mehrere Gehaltserhöhungen bekommen und kann damit schließlich mir mehr leisten und dadurch auch mehr investieren.

Neue Aufgaben fordern, vorerst ohne Gegenleistung

Das heißt, ich habe mir die Möglichkeit geschaffen ohne hohen Zeitaufwand mehr Geld zu verdienen. Durch gezieltes Fordern von neuen Aufgaben, nicht von Geld :-), habe ich wiederum mehr Geld in Aussicht gestellt bekommen. Durch regelmäßiges in Vorleistung zu gehen habe ich es geschafft auch wieder schneller eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Man muss offen dafür sein mehr zu tun als andere und nicht jede Aufgabe zu blocken, sondern anzunehmen, auch wenn das nicht immer gleich mehr Geld bedeutet.

Wenn es etwas mehr sein darf….

Wenn man dann auch etwas mehr Geld verdient und den Ansporn hat „reich“ oder finanziell frei zu werden, kommt man grundsätzlich an einer Selbstständigkeit nicht vorbei. Durch die zwei bis drei Jahre, die ihr in eurem Angestelltenjob genutzt habt um euer Einkommen zu erhöhen kommt euch jetzt zu gute. Ihr könnt die Arbeitszeitreduzieren und euch nebenbei etwas aufbauen und die frei geworden Zeit nutzen. Oder ihr könnt das zusätzliche Geld für euer zweites Standbein nutzen beziehungsweise für eure Weiterbildung.

Nicht jeder ist für eine Selbständigkeit geschaffen…

Wir wissen ist auch nicht jeder für eine Selbstständigkeit geschaffen. Ich bin der Meinung man kann auch ohne selbständig zu sein gut in Deutschland leben, wenn man dementsprechend in den Bereichen Finanzen und persönliche Weiterentwicklung sich weiter entwickelt. Durch das Wissen kann man seinen Alltag ebenso, mit der Zeit frei gestalten und hat mit weniger Risiken zu kämpfen, als in einer Selbstständigkeit.

Eine Selbständigkeit kann sie auch erst nach einigen Jahren der Geduld auszahlen. Viele haben nicht die notwendige Geduld oder Skills, um wirklich in wenigen Monaten profitabel zu werden. Eine reine Selbstständigkeit bedeutet in vielerlei Hinsicht ein Verzicht. Wenn es dann auch noch wirtschaftlich angespannt ist und das eigene Business nicht läuft, müssen meist trotzdem laufende Kosten wie Löhne, Krankenversicherung eigener Lebensunterhalt usw. gezahlt werden.

Nebenjob – Minijob auf 450 Euro Basis

Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass ein Minijob sich immer und in jeder Lebenslage lohnt, um seine persönlichen Ziele voranzutreiben. Gerade wenn man nicht weiß, wie man gerade weiter kommt finde ich ein 450 Euro Job sehr hilfreich. Man darf nicht vergessen, wenn man die Augen offen hält, entdeckt man in jedem Job etwas neues. Das Neue ist dann wiederum ein Puzzleteil, dass du mit aufnimmst und nach, nach mit anderen Puzzleteilen verknüpfen kannst. Oder, du kannst etwas ausschließen. Der Minijob zeigt dir Dinge auf, die du in der Zukunft nicht so machen möchtest.

Sammle Erfahrungen in unterschiedlichen Minijobs….

Ich habe einiges durch meine Minijobs gelernt. Ich habe an der Kasse gearbeitet, im Gerüstbau, habe Maschinen, Büros und Fenster geputzt, stand an einer Montageanlage oder habe Geräte montiert. Jeder Minijob hat mir geholfen unterschiedlichste Erfahrungen zu sammeln und hat mir dabei geholfen nun an diesem Punkt meines Lebens zu stehen. Ich möchte keine Minute missen.

Viele sagen, sie haben keine Zeit für einen Minijob. Ich bin der Meinung, dass jeder temporär seine Freizeit etwas reduzieren kann und solche Chancen nutzen kann, um sich schneller etwas aufzubauen. Neben der Erfahrung gibt es auch steuerfrei etwas Geld. Der Stundenlohn ist dein Nettolohn. In vielen Minijobs verdienst du auch oft über Mindestlohn und bekommst sogar Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Mir haben die Minijobs dabei geholfen, die Schulden während meiner Ausbildung und meines Studiums gering zu halten und haben dafür gesorgt, dass ich mir ein Auto leisten konnte. In einer ländlichen Gegend unverzichtbar, um seinen Radius zu erweitern und seine Flexibilität beizubehalten.

Nutze den Minijob temporär, um Schulden auszugleichen. Geld für eine zusätzliche Weiterbildung anzusparen, dein eigenes Business aufzubauen oder deine Vermögensaufbau schneller voranzutreiben. Ein paar Jahre Minijob helfen dir deutlich Boden gut zu machen, vorausgesetzt du investierst diese Geld sinnvoll für deine persönliche Weiterentwicklung und finanzielle Stabilität.

Immobilien

Immobilien werden gerne unter der Kategorie passives Investment geführt. Allerdings ist eine Immobilie nie ein passives Investment. Durch die Verwaltung und Instandhaltung der Immobilie muss man ab und an aktiv Zeit dafür nutzen. Bei einer Vermietung der Immobilie kommen noch eine wenige Punkt zusätzlich dazu. Alle Jahre wieder einen neuen Mieter suchen und jedes Jahr eine Nebenkostenabrechnung erstellen. Theoretisch ist es mit bis zu 20 bis 30 Stunden im Jahr getan, vorausgesetzt die Mieten trudeln regelmäßig ein und es gibt keine Schäden.

Wenn aber etwas passiert, kann es je nach Immobilie kurzzeitig ein Vollzeitjob werden. Diese wird oft unterschätzt. Einholen von Angeboten von Handwerken, Selbsträumung der Wohnung oder gar die Renovierung, die man selbst teilweise übernimmt, um Kosten zu sparen. Darum gehören Immobilien eindeutig zu aktiven Einnahmemöglichkeiten.

Sie bieten die Möglichkeit bei Vermietung und positiven Cashflow, bei niedrigen Zinsen den Hebeleffekt auszunutzen. Das heißt, hier besteht die Möglichkeit durch Einsatz von Fremdkapital und deren Tilgung vom Mieter schneller Vermögen aufzubauen und Geld als Einnahmequelle zu erhalten, als beispielsweise durch Dividenden von Aktien. Bei Aktien würde ich beispielsweise nie Fremdkapital aufnehmen, da die Volatilität, die Schwankungen am Markt deutlich höher ist als bei Immobilien.

Buch schreiben

Heutzutage ist es einfacher den je ein Buch zu veröffentlichen ohne große Kosten zu haben. Durch Self-publishing wie beispielsweise bei Amazon KDP kann man immerhin von ein paar Minuten ein Buch veröffentlichen. Somit ist die Hürde einen geeigneten Verlag zu finden vorerst hinfällig. Gerade, beim ersten Buch kann es sinnvoll sein, dass man erst über diese Schiene diese veröffentlicht.

Bei Buch schreiben selbst hat man meiner zwei Hauptphasen. Ein aktivere und danach eine passivere. Die Erstellung des Buches wird ich einige Zeit kosten. Nach der Korrektur und Veröffentlichung geht es darum auch dementsprechend das Buch zu vermarkten. Häufig wird dieser Zeitaufwand unterschätzt.

Möchtest du keine hohen Kosten bei der Vermarktung haben bedeutet das in der Regel, dass du dich selbst darum kümmerst. Erstellen einer Internetseite, eines social Media Profils usw. kosten dich schlussendlich ebenfalls etwas Zeit.

Die zweite Phase beginnt, wenn dein Buch von vielen gelesen und für gut befunden wird. Durch gezielte Mundpropaganda bekommst du weitere Bestellung. Umso bekannter dein Buch, umso weniger Zeit musst du in das Marketing investieren. Und deine Einkommensquelle wird von einer aktiveren zu einer passiveren.  

Coaching anbieten

Der Titel Coaching hat oft einen negativen Beigeschmack. Mittlerweile kann jeder ohne großen Aufwand Coachings anbieten, ohne eine Qualifikation aufzuweisen. Als Coach darf sich jeder bezeichnen, da es für diesen Titel keine Voraussetzungen gibt.

Oft werden hohe Kosten verlangt für Wissen, dass man durch eine mehrstündige kostenlose Recherche im Internet selbst sich aneignen kann.

Ich bin der Meinung das gewisse Coaching sinnvoll sind und viel mehr Personen, dieses anbieten sollten. Aber meine Voraussetzungen sind, dass mehrjährige Erfahrungen in einem Thema hast und darauf spezialisiert bist. Du bei schwierigen Fragestellungen nicht groß überlegen musst, sondern direkt eine Antwort hast. Wenn du das Kriterium erfüllst, dann darfst du gerne coachen.

Coachings bieten dir eine Abkürzung…

Coaching bieten die Möglichkeit einige Abkürzungen im Leben vorzunehmen. Die Kosten sagen nicht viel über ein Coaching aus, sondern die Kompetenz der Person, die dich coachen soll. Finde heraus, ob andere mit dem Coaching zufrieden waren und ob es ihnen ein Mehrwert geboten hat. Prüfe die Vergangenheit der Person. Ein professioneller Coach verheimlicht nicht seinen Lebenslauf, sondern geht offen damit um. Wenn du das Kriterium ebenso erfüllst, dann darfst du gerne coachen. 🙂

Content Writer

Heutzutage hat jede Firma eine eigene Internetseite. Teilweise sind diese Internet sehr kleine, teilweise sehr groß. Bist du sprachlich begabt und bist einigermaßen fest in der Grammatik, kannst du damit aktiv Geld verdienen. Bei content.de kannst du dich beispielsweise qualifizieren lassen, um Texte, Blogartikel, Zeitungsartikel und Berichte zu schreiben. Du benötigst lediglich eine Genehmigung deiner Stadt, Finanzamt. Das hört sich komplizierter an, als es ist. In der Regel ist es ein Formular für die Ausübung einer freiberuflichen Tätigkeit, dass du ausfüllen musst. Mit einer kleinen Verwaltungsgebühr und einigen Rückfragen ist das Thema schnell erledigt.

Die größere Herausforderung ist, dass man bei content.de beispielsweise als Content Writer auch akzeptiert wird oder dementsprechend eigene Aufträge an Land zieht. Über Fiverr bieten mittlerweile viele ebenfalls diese Dienstleistung an. Das heißt, das Thema ist nicht unbekannt. Jedoch bin ich der Meinung, dass du ohne Probleme noch den ein oder anderen Auftrag ergattern kannst.

Texte schreiben kannst du Ortsunabhängig und bietet dir einen ersten Einstieg um eine weitere Einkommensquelle zu nutzen. Durch das Schreiben von Texten sammelst du Erfahrungen in verschiedene Themengebiete. Dies kann dir dann wiederum bei der Generierung von weiteren Einnahmenquellen helfen.

Weitere Einnahmequellen

  1. Übersetzer
  2. Nachhilfe für Schüler & Studenten
  3. Babysitting bzw. Kinderbetreuung
  4. T-Shirt kreieren
  5. Trading
  6. Reselling
  7. Blog erstellen
  8. Affiliate Marketing (Nischenwebseite)
  9. Domains kaufen und verkaufen

Passive Einnahmequellen

  1. Dividenden aus Aktien oder ETFs
  2. Kursgewinne durch Aktien oder ETFs
  3. Zinsen beispielsweise vom Tagesgeldkonto, von Anleihen oder von P2P- Krediten
  4. Affiliate Links zum Beispiel die auf einen eigenen Blog platziert sind oder auf einem Social Media Kanal

Aktuelle Blogbeiträge

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