#A1 Reflexion - Unsicherheit

#A1 Reflexion – Unsicherheit

Schnelllebigkeit und veränderte Einflüsse

Die heutige Welt wird immer schnelllebiger. Neue Technologien kommen gefühlt sekündlich auf dem Markt. Durch den Einfluss der digitalen Welt wie beispielsweise Internet, Fernsehen oder der Nutzung von Smartphones bekommt der heutige Mensch viel mehr Eindrücke und Informationen, die er verarbeiten oder anwenden muss. Dadurch sind wir in der heutigen Zeit neuen und stärkeren psychischen Belastungen ausgesetzt, die in der Evolution des Menschen nicht vorgesehen waren.

Ich habe das Gefühl das in meiner Generation und zukünftigen Generationen durch diese neuen Technologien und durch die Flut an Informationen der Mensch oft an seine möglichen Grenzen kommt oder sogar darüber hinausgehen muss, was zu Überforderung führen kann.

Leistungsdruck dominiert….

Wir haben stetig den Druck der Gesellschaft uns weiterzubilden, immer schneller und immer mehr Dinge, die wir lernen und bewältigen müssen. Wenn wir nicht dazu lernen können oder wollen, bleiben wir in der Gesellschaft hinter anderen zurück.

Durch die immer voranschreitende Spaltung der Gesellschaft in arm und reich sowie die Darstellung einiger erfolgreicher Mitmenschen in Medien, Foren und diversen Plattformen fühlen wir uns oft nicht gleich. Viele Mitmenschen sehen diese talentierten Mitmenschen als Motivation für sich selbst, ihnen nachzueifern einen ähnlichen Erfolg zu erreichen und sie als Vorbilder zu sehen von den man selbst etwas lernen kann. Andere sehen in diese Menschen einen unerreichbaren Erfolg, den man selbst nicht schaffen wird und der Erfolg in weiter Ferne ist. Man schwimmt im Alltag mit und hat mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen, die man nur selbst bewältigen kann.

Dadurch entstehen Unsicherheiten beziehungsweise Selbstzweifel, die Chance für sich selbst einen erfolgreichen Weg zu gehen und Dinge im Leben zu ändern, die einem persönlich voran und gewisse Vorzüge mit sich bringen.

Mir ist das Thema Unsicherheiten in meinem Leben bei einer Kurzreise in Wien das erste Mal richtig bewusst geworden, als ich in einem Kaffee in einem meiner seltenen ruhigen Momente den Spruch von Artur Schnitzler auf einer Zuckertüte gelesen habe.

„Am Ende gilt doch nur, was wir getan und gelebt – und nicht was wir ersehnt haben“.

Arthur Schnitzler (1862-1931)

Ich habe im ersten Schritt versucht den Spruch zu verstehen, was er für mich bedeutet und wie ich ihn mit meinem Leben verknüpfen kann. Ich bin ziemlich schnell auf das Thema Unsicherheit gestoßen, dass ich zu oft negative Gedanken und Gefühle wie beispielsweise Ängste und Selbstzweifel zulasse.

Sich selbst im Weg stehen – Verpasste Chancen

Durch diese Gedanken und Gefühle stehe ich mir oft selbst im Weg und erreiche oft meine Ziele gar nicht oder erschwert. Durch meinen negativen Umgang verpasste ich oft Chancen in meinem Leben. Egal ob im sozialen Bereich, sich auf außergewöhnliche Freundschaften einzulassen, neue Aktivitäten in der Freizeit oder im beruflichen Bereich, neue Jobs mit höheren Anforderungen anzunehmen oder Themen zu übernehmen, die unangenehm waren. Vom finanziellen Bereich möchte ich erst gar nicht anfangen. Finanziell gesehen könnte ich schon deutlich weiter sein als ich es heute bin.

Neue Wege zu gehen bedeuten neue Herausforderungen und Risiken einzugehen, Zeit und Geld zu investieren oder zu lernen mit Niederlagen umzugehen und ihnen etwas Positives abzugewinnen. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir nur ein Leben haben. Wir sollten unser Leben glücklich gestalten, das für uns Beste aus ihm herausholen und nicht in Selbstunsicherheit und Selbstzweifel versinken. Das Leben sollte man genießen, Spaß daran haben und die Freude mit anderen teilen.

Wer weiß was danach kommt…

In weiteren Blogbeiträgen werde ich zeigen wie ich damit umgehe und wie man daran arbeiten kann! –> Klicke hier, um den nächste Blogartikel „Mindset“ lesen zu können. 🙂

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